Landkarten haben den Zweck, den topografischen Raum zu erfassen und möglichst exakt auf eine Ebene zu projizieren. Genau das versuchen seit jeher auch Computerspiele – anfänglich nur monochrom und in 2D, heute in täuschend echten räumlichen Darstellungen. Warum also nicht die Landschaft mithilfe von Game Art abbilden? Isoswiss, meine isometrische Karte der Schweiz, und meine Weltkarte Pixel World sind Hommagen an die frühen Games mit ihrer grobpixeligen 8-Bit-Grafik. Und an Künstler wie Scrabling, die ihre Game Art der Welt unter offenen Lizenzen zur Verfügung stellen.
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Pixel World: Weltkarte aus 20 000 isometrischen 8-Bit-Kacheln.



